Bildbearbeitung ist heute eine Thematik, die nicht nur professionelle Grafiker betrifft. Mit dem Durchbruch der digitalen Kameras ist der Anwender mit einer Vielzahl an Programmen zur Verwaltung und Bearbeitung von digitalem Bildmaterial konfrontiert. Mit Eike Holtz stellen wir unsere eigenen Favoriten unter Linux vor, mit denen wir selbst gute Erfahrungen gemacht haben.
Es gilt, Daves Freundin Sandy aus den Händen des verrückten Professors Dr. Fred zu befreien! Wer hat sich noch nicht dieser Herausforderung gestellt? Das Point and Click Adventure Maniac Mansion steht heute, obwohl nicht das erste Spiel seiner Art, als Inbegriff für die Grafikadventure der 80er und 90er. Obwohl spätere Spiele aus dem Hause Lucasfilm an diese Erfolge anknüpfen konnten, übt Maniac Mansion auch heute noch eine besondere Faszination auf alte und neue Spieler aus. Rund um dieses Abenteuer hat sich eine Fangemeinde gebildet, welche vorhandenen Rätsel neu auflegt und durch neue Episoden ergänzt. Von den Brüdern Hans-Christian und Jan-Hendrik Gebbe erfahren wir mehr über Maniac Mansion und neuen Episoden.
Im Studio / In der Leitung: Hans-Christian (l.) und Jan-Hendrik Gebbe (r.) ;-)
Glaubt man den Schilderungen großer Buch-Anbieter, so erfreut sich das Thema Elektronische Bücher (eBooks) wachsender Beliebtheit. Mit dem Aufkommen aktueller Geräte, die mit einem e-Ink-Display ausgestattet sind, verstummen bezüglich Laufzeit und Darstellungsqualität auch kritische Stimmen. Der potientielle Käufer eines eBook(-Readers) steht heute bereits vor einer kleinen Auswahl an Geräten, die sich nicht nur in Ausstattung und Qualität unterscheiden. Constantin Gonzalez berichtet über seine Erfahrungen beim Kauf eines eBook-Readers und den typischen Eigenschaften dieser Geräte. Weiterhin gibt er wertvolle Tipps zur Erstellung eigener Dokumente im freien epub-Format.
Neben Multimedia-Inhalten zählen Office-Produkte zu den klassischen Anwendungen auf dem Computer. Immer öfter greifen Anwender auf verschiedenen Plattformen heute zu freien und kommerziellen Alternativen. Was sich in diesem Bereich auf den Rechnern des Pofacs-Teams befindet, erfahrt Ihr in der aktuellen Ausgabe. Neben interessanten Alternativprodukten gibt es wieder ein paar themenübergreifende Empfehlungen.
Jeder Anwender kennt das Problem: Aktuelle Software erfordert häufig auch einen aktuellen Rechner. Es gab aber auch Zeiten, in denen ein C64 oder Amiga500 über mehrere Jahre unverändert auch mit neu erscheinenden Programmen klaglos ihren Dienst verrichteten. Doch auch diese Maschinen bieten genügend Möglichkeiten, die Leistung und Fähigkeiten des geliebten Rechenknechtes zu vergrößern. Ein extremes Beispiel stellt uns Christian Krenner mit seinem bis aufs Messer bewaffneten Amiga600 vor.
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für alternative Computersysteme (pofacs) beschäftigt sich mit alternativen Betriebssystemen und Anwendungen abseits des kommerziellen Mainstreams. [mehr]
Pofacs.de ist ein kostenloser Podcast für jeden Computeranwender. Er erscheint alle 2 Wochen und beschäftigt sich mit alternativen Computersystemen abseits des kommerziellen Mainstreams. Mit dem ständigen Blick über den Tellerrand hinaus stellen wir alternative Betriebssysteme und Anwendungen vor. Mit dem Schwerpunkt auf kostenfreie oder günstige Lösungen bieten wir interessante Lösungsvorschläge für einen Umstieg oder eine Neuorientierung. In Gesprächen mit langjährigen Anwendern dieser Systeme versuchen wir Vor-und Nachteile dieser Alternativen darzustellen.
Doch warum dieser Podcast?
Wer sich heute einen Computer kauft, oder mit vorinstallierten Systemen arbeitet, wird zwangsläufig mit dem Betriebssystem Windows, den bekannten Office-Produkten des selben Herstellers und anderen hochpreisigen Produkten konfrontiert. Obwohl diese Produkte nicht unbedingt schlecht sind, schränken sie doch unseren Blick für vorhandene Alternativen ein. Oft existieren neben diesen vorinstallierten Löungen auch günstigere oder sogar kostenfreie Produkte, die in ihrer Bedienerfreundlichkeit, Stabilität und dem Funktionsumfang den namhaften Boliden sogar überlegen sind.
Der hohe Verbreitungsgrad von Windows ist neben seiner generellen Virenanfälligkeit ein weiterer Hauptgrund für die aktuellen und nicht enden wollenden Sicherheitsdiskussionen um dieses System. Mit geringerer Angriffsfläche sehen alternative Systeme hier in der Regel wesentlich besser aus. Wir werden deshalb verstärkt auch den Sicherheitsaspekt der Alternativlösungen ansprechen.
Wir wollen grundsätzlich keinen Anwender von seinem System bekehren! Vielmehr möchten wir den einfachen Computer-Anwender sensibilisieren, auch eine andere Lösung in Betracht zu ziehen. Durch eine Parallelinstallation eines Alternativsystems oder die Verwertung eines Alt-Rechners mit einer von uns vorgestellten Lösung, kann man die Sicherheit seiner Daten und die Freude am PC erhalten.
Unser Podcast soll etwas Licht in den Dschungel der Systeme und Anwendungen bringen. Vielleicht findet man ja hier sein zukünftiges Lieblingssystem.
pofacs.de
Hinter dem Mikro:
Mario Heide lernte 1987 in der DDR mit einem KC85 in einem Schulprojekt den Computer als Hobby kennen. Über den Commodore-Rechner C64 kam er dann zum Amiga, den er bis zum Umstieg 1995 auf einen PC intensiv nutzte. Heute setzt er nach ständigen Tellerrandblicken Linux und MacOS zur Erledigung seiner dienstlichen und privaten Aufgaben ein.
Er ist Mitglied im Magdeburger Linux User Group e.V., der German Archimedes Group (GAG) und beschäftigt sich privat mit alternativen Computersystemen, Audio- und Bildbearbeitung. Beruflich administriert er datenbankbasierende Anwendungen in einem Kreditinstitut.
Die Erstellung dieses regelmäßig erscheinenden Podcasts nimmt sehr viel Zeit in Anspruch. Neben der Themenauswahl, der Kontaktsuche nach geeigneten Interviewpartnern, den anfallenden Vorgesprächen, die Durchführung des eigentlichen Interviews, dem Schneiden des Audiomaterials, dem Aktualisieren dieser Seite inkl. des RSS-Feeds und dem Beantworten aller Anfragen fallen nicht unerhebliche Kosten für Audiogerätschaft, Telefongespräche und Internetpräsenz an. Mit dem Schalten von Google-Werbung versuchen wir diese Kosten aufzufangen. Leider ist der Kreis der alternativ interessierten Hörerschaft themenbedingt nicht so groß wie vergleichbare Blogs und Podcasts mit kommerziellem Charakter oder Inhalten.
Jeder einzelne Euro hilft uns dabei, auch künftig die Qualität des Podcastes zu verbessern und ein regelmäßiges Erscheinen zu sichern. Hier geht es zu einer Möglichkeit, bequem und sicher per Paypal einen kleinen Beitrag zu leisten:
Vielen Dank!
pofacs.de
Bilder und Grafiken
pofacs#070 vom 07.03.2010
Bildbearbeitung ist heute eine Thematik, die nicht nur professionelle Grafiker betrifft. Mit dem Durchbruch der digitalen Kameras ist der Anwender mit einer Vielzahl an Programmen zur Verwaltung und Bearbeitung von digitalem Bildmaterial konfrontiert. Mit Eike Holtz stellen wir unsere eigenen Favoriten unter Linux vor, mit denen wir selbst gute Erfahrungen gemacht haben.
Es gilt, Daves Freundin Sandy aus den Händen des verrückten Professors Dr. Fred zu befreien! Wer hat sich noch nicht dieser Herausforderung gestellt? Das Point and Click Adventure Maniac Mansion steht heute, obwohl nicht das erste Spiel seiner Art, als Inbegriff für die Grafikadventure der 80er und 90er. Obwohl spätere Spiele aus dem Hause Lucasfilm an diese Erfolge anknüpfen konnten, übt Maniac Mansion auch heute noch eine besondere Faszination auf alte und neue Spieler aus. Rund um dieses Abenteuer hat sich eine Fangemeinde gebildet, welche vorhandenen Rätsel neu auflegt und durch neue Episoden ergänzt. Von den Brüdern Hans-Christian und Jan-Hendrik Gebbe erfahren wir mehr über Maniac Mansion und neuen Episoden.
Im Studio / In der Leitung: Hans-Christian (l.) und Jan-Hendrik Gebbe (r.) ;-)
Glaubt man den Schilderungen großer Buch-Anbieter, so erfreut sich das Thema Elektronische Bücher (eBooks) wachsender Beliebtheit. Mit dem Aufkommen aktueller Geräte, die mit einem e-Ink-Display ausgestattet sind, verstummen bezüglich Laufzeit und Darstellungsqualität auch kritische Stimmen. Der potientielle Käufer eines eBook(-Readers) steht heute bereits vor einer kleinen Auswahl an Geräten, die sich nicht nur in Ausstattung und Qualität unterscheiden. Constantin Gonzalez berichtet über seine Erfahrungen beim Kauf eines eBook-Readers und den typischen Eigenschaften dieser Geräte. Weiterhin gibt er wertvolle Tipps zur Erstellung eigener Dokumente im freien epub-Format.
Neben Multimedia-Inhalten zählen Office-Produkte zu den klassischen Anwendungen auf dem Computer. Immer öfter greifen Anwender auf verschiedenen Plattformen heute zu freien und kommerziellen Alternativen. Was sich in diesem Bereich auf den Rechnern des Pofacs-Teams befindet, erfahrt Ihr in der aktuellen Ausgabe. Neben interessanten Alternativprodukten gibt es wieder ein paar themenübergreifende Empfehlungen.
Jeder Anwender kennt das Problem: Aktuelle Software erfordert häufig auch einen aktuellen Rechner. Es gab aber auch Zeiten, in denen ein C64 oder Amiga500 über mehrere Jahre unverändert auch mit neu erscheinenden Programmen klaglos ihren Dienst verrichteten. Doch auch diese Maschinen bieten genügend Möglichkeiten, die Leistung und Fähigkeiten des geliebten Rechenknechtes zu vergrößern. Ein extremes Beispiel stellt uns Christian Krenner mit seinem bis aufs Messer bewaffneten Amiga600 vor.
Für die Wiedergabe von Medien gibt es eine Vielzahl von mehr oder weniger geeigneten Anwendungen. Einige davon werden sogar plattformübergreifend angeboten. In der wieder größeren Runde stellen wir unsere persönlich favorisierten Player und weitere Exoten vor. Ob nun für Linux oder Windows; in dieser Podcastfolge sollte jeder ein paar Kandidaten für seine geliebte Plattform finden.
Nachtrag bzw. Hörerempfehlung zur Ausgabe 063 ( vielen Dank Thomas ! ):
o Aardvark (https://addons.mozilla.org/en-US/firefox/addon/4111), eine Erweiterung, um das Drucken von Websiten zu optimieren. Man kann damit Elemente von Websiten (Bilder, überflüssigen Text) entfer nen und somit Toner und Papier sparen. Nützlich bei Seiten, die kein e Druckversion anbieten.
o Screengrab (https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/1146) , kann Screenshots von einer gesamten Website machen oder von einem definierten Ausschnitt.
o Context Search (https://addons.mozilla.org/en-US/firefox/addon/ 240), erlaubt es, einen markierten Suchbegriff in einer der Suchmaschinen zu Suchen, die in der Suchbox oben rechts eingetragen sind.
o Forecastbar Enhanced (https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/1978 ), dass Wetter in der Statusleiste. Erlaubt das definieren von mehreren Profilen und ist überhaupt sehr anpassbar. Finde ich persön lich besser als ein Desktop-Widget.
o Hide Menubar (https://addons.mozilla.org/en-US/firefox/addon/ 4762), blendet die Menüleiste mit der Alt-Taste ein oder aus. Ist im ho vom IE inspiriert.
Noch ein Nachtrag zur vorletzten Sendung (Live-Systeme). Da kam im Zusammenhang mit dem MC die Frage auf, ob es so etwas auch für klick ibunti gibt. Unter Windows wurde der Total Commander genannt. Für KD E-Systeme gibt es den Krusader: http://www.krusader.org/
Im Studio / In der Leitung: E. Holtz, S. Malolepsy, T. Chladek und M. Heide
Obwohl wir uns in diesem Podcast bereits über Einsatzmöglichkeiten und Sinn eines Homeserver mit Constantin Gonzalez unterhalten haben, greifen wir dieses Thema erneut auf. Er berichtet über die Umsetzung seiner Pläne zum Betrieb eines stromsparenden, performanten und stabilen Systems.
Die Zeiten scheinen vorbei zu sein, in denen Microsofts Internet Explorer als Sinnbild für den Zugang in das WWW stand. Auch Gelegenheitssurfer greifen heute aus Sicherheits- oder Geschwindigkeitsgründen immer öfter zu einem alternativen Browser. Neben dem quelloffenen Platzhirsch Firefox stehen aber auch noch weitere Programme für die Benutzung des Webs zur Verfügung. Neben propäritär entwickelten Browsern kann sich der Anwender heute auch für einen angepassten Browser entscheiden, der zwar auf eine vorhandene Rendering-Engine zurückgreift, jedoch spezielle Funktionen und Vorteile bietet.
Immer mehr Anwendungen werden in das Web verschoben. Waren es vor Jahren nur wenige betrachtbare Info-Seiten, so wandern heute ganze Textverarbeitungen in die Onlinewelt. Somit vergrößert sich permanent der Anteil der Zeit, den wir mit unserem Browser verbringen. Da wundert es nicht, dass viele Anwender die am häufig genutzte Anwendung ihres Rechners individuell auf ihre Bedürfnisse anpassen. Dass diese Browser-Erweiterungen nicht nur optischer Natur sind, besprechen wir in unserer aktuellen Gesprächsrunde. Wir stellen unsere Browser und die verwendeten Erweiterungen vor.
Nachdem wir uns in Ausgabe 60 mit dem Einstieg in die Linux-Welt beschäftigt haben, geht es in dieser Ausgabe um eine sehr hilfreiche Unterstützung beim ersten Testen: Linux-LiveSysteme. Die Auswahl bei diesen Live-Systemen ist zwischenzeitlich sehr groß; fast jede Distribution bietet aktuell einen Kandidaten an, der zum Probieren nicht installiert werden muß. Wir stellen einige Vertreter vor! Am Ende des Podcastes gibt es ein kleines Gewinnspiel.
Glaubt man der aktuellen Berichterstattung, so wurde erst mit den heutigen Netbooks das mobile Computing erfunden. Doch in dieser Beziehung schmücken sich ASUS und Co. mit fremden Federn, denn neben den ultramobilen Geräten ist selbst der Begriff Netbook ein Produkt der Firma Psion. Wie es heute um diese schönen Geräte steht, die vorzugsweise mit dem Betriebssystem EPOC betrieben werden, erfahren wir von Mitbegründer der Psionwelt.de und Mitglied der Autorengruppe des Psionbuches Thomas Ullrich.
Du schaffst es nicht, Deinen inneren Schweinehund zu überwinden? Du besitzt eine ausgeprägte Hemmschwelle gegenüber dem Unbekannten? Oder ist es doch einfach nur die Bequemlichkeit? Die Anzahl der Gründe, bei seinem jetzigen ungeliebten Betriebssystem zu bleiben, ist groß. Mit dem Wechsel auf Linux verbinden auch heute noch viele Anwender Schwierigkeiten und unüberwindliche Hürden. Dass dies nicht so ist, versuchen wir in unserer heutigen Gesprächsrunde mit dem Thema Linuxeinstieg zu erklären. Neben den persönlichen Wechselgründen und ein paar ersten Softwareperlen für dieses System schildern wir Euch unsere Erfahrungen und Stolpersteine auf dem Weg zum Linux-Anwender.
Diese größere Runde ist neu für diesen Podcast. Bitte schreibt uns, wie es Euch gefallen hat und ob Ihr neben den gewohnten Folgen mehr von diesen Beiträgen hören wollt!
Nach dem Einsteigerthema können sich künftige Gesprächsrunden noch intensiver der aktuellen Entwicklung im Linux-und OpenSource-Bereich widmen. Wir werden versuchen, auch weiterhin Distributions-und Anwendungsempfehlungen im Podcast zu geben.
Mit dem iPhone 3GS stellt Apple die neue Generation seines Erfolgsgerätes vor. Das zeitgleiche Update des Betriebssystems auf die Version 3.0 steht jedoch auch älteren iPhones und iPod touch zur Verfügung. Aktuell warten unglaubliche 60.000 Anwendungen auf potentielle Anwender. Mehr über die Neuerungen des aktuellen Betriebssystems und lohnenswerte Applikationen erfahren wir von Alex Olma (iphoneblog.de).
Während die IT-Migration der Münchner Behörden von Windows auf Linux Schritt für Schritt vorankommt, werden in der Türkei trotz oder gerade wegen wirtschaftlich schwierigerer Bedingungen größere Brötchen gebacken. Dort wird die Linux-Distribution Pardus entwickelt und heute bereits in verschiedensten Bereichen eingesetzt. Ob diese Distribution auch auf für den heimischen Desktop geeignet ist, erfahren wir vom Entwickler, Anwender und Forumsbetreiber Gürkan Zengin.
Mit bunten Workstations und atemberaubenden Spezialeffekten großer Kinofilme verbindet man auch heute noch die Computer der Computerschmiede SGI (Silicon_Graphics) mit dem Betriebssystem IRIX. Mehr über die wahrscheinlich schönsten Grafikzauberer der 90er-Jahre und ihrem Betriebssystem erfahren wir von Gerhard Lenerz.
Blender ist ein freies Programm (GPL lizensiert), mit dem Sie alle Arbeitsschritte zur Erstellung von 3D-Graphik und Animation ausführen können.
- 3D-Modelle erstellen und bearbeiten - Mit Materialien versehen und texturieren - Lichtquellen und Beleuchtungsoptionen einstellen - Rendern der Bilder - Objekte, Materialien, Texturen, Lampen ... animieren - Nachbearbeitung mit Filtern, Compositing - Videoschnitt
Blender verfügt außerdem über eine eingebaute GameEngine mit der Sie interaktive 3D-Inhalte erstellen können, und ist in Python vollständig skriptbar. Das Programm ist auf verschiedenen Plattformen lauffähig (Windows 2000/XP/Vista, Linux i386, MacOS X, Linux PPC, Solaris), und trotz seiner Leistungsfähigkeit ausgesprochen klein (ca. 10 MB). Es steht unter der GNU General Public License, der Quellcode ist frei verfügbar. ( Quelle: http://de.wikibooks.org/wiki/Blender_Dokumentation )
Von Thomas Hintz, einer der Autoren dieser umfangreichen Dokumentation, erfahren wir mehr über dieses Softwarepaket.
Nachdem sich dieser Podcast schon mehrfach mit Lösungen für schwachbrustige Rechner beschäftigt hat, widmet sich die altuelle Ausgabe der Thematik Supercomputer. CRAY-Systeme gelten bis heute als Inbegriff dieser Gattung. Wie es zu diesem Mythos kam und ob es heute noch so ist, erfahren wir von John G. Zabolitzky.
Das Betriebssystem DOS und die damit verbundene Befehlseingabe per Kommandozeile war ursprünglich noch für den Betrieb von Windows notwendig. Mit den späteren Windows-Versionen wurde die Arbeit mit der Konsole von Microsoft immer mehr in den Hintergrund gerückt. Mit der Windows PowerShell feiert diese Arbeitsweise aktuell wieder Ihre Auferstehung. Während DOS als reines Betriebssystem von Microsoft heute nicht mehr angeboten wird, entstand mit FreeDOS eine interessante freie Alternative. Als Gesprächspartner steht uns Rudolf E. Dick zur Verfügung.
Das Betriebssystem BeOS wurde nicht ohne Grund immer wieder als Multimedia-OS bezeichnet. Leider bleib der kommerzielle Erfolg des Systems aus, obwohl Apple es später sogar fast als Betriebssystemgrundlage für ihr heutiges MacOS X übernommen hätte. Nach dem Niedergang von Be tritt Haiku als kompatibles System diese Nachfolge an. Von Stephan Aßmus erfahren wir mehr von diesem vielversprechenden System.
Während einige Anwender naiv um das plötzliche Ableben Ihrer Festplatte und den verlorenen Daten trauern, kann auch dem vorbildlich datensichernden Benutzer unbemerkt der Datengau ereilen. Wie man sich vor einer solchen bösen Überraschung schützt, erfahren wir von Constantin Gonzales.
Am 14. und 15. März fanden die diesjährigen Chemnitzer Linux Tage 2009 statt. Auf dieser Veranstaltung konnte man sich neben einer Vielzahl von Workshops und Vorträgen auch an den Ständen über Linux, andere Betriebssysteme und Projekte im Bereich Open Source informieren. Pofacs präsentiert mit einigen kurzen Interviews einen kleinen virtuellen Rundgang über diese Veranstaltung.
Im Studio / In der Leitung: diverse Interviewpartner
freiesMagazin ist ein monatlich erscheinendes Magazin, welches sich von einem losen Newsletter aus dem Nachrichtenportal Ikhaya von ubuntuusers.de zu einem selbständigen Magazin mit Interessantem und Wissenswertem aus der Welt von GNU/Linux, Freier Software und Open Source entwickelt hat. Thematisch beschäftigt sich das Magazin dabei vorrangig mit Distributionstest, Softwarevorstellungen und Informationen zu aktuellem Linux-Geschehen. Es gibt aber auch Blicke über den Tellerand, sodass auch unixoide System aus der BSD-Familie oder von Solaris in freiesMagazin ihren Platz finden.
freiesMagazin ist ein reines Freiwilligenprojekt und wird in der Freizeit von Menschen erstellt, die der Linux-Community etwas zurückgeben wollen. Das Magazin steht dabei selbstverständlich kostenlos zur Verfügung, ausserdem unterliegen alle Artikel einer freien Lizenz, sodass jeder die Artikel aus dem Magazin weiterverbreiten und verändern darf, solange er den Autor und die Lizenz angibt. Natürlich freut sich die Redaktion von freiesMagazin auch über Helfer und Autoren, die das Magazin mitgestalten möchten, denn neue Artikel sind immer gesucht.
Das Magazin wird monatlich vorrangig als PDF-Version veröffentlicht, steht aber für Leser mit Mobilgeräten auch als HTML-Version (mit und ohne Bildern) zur Verfügung. Die Erstellung erfolgt dabei mit dem Textsatzsystem LaTeX, aus welchem auch die HTML-Version erstellt wird. Daneben kommt nur freie Software zum Einsatz, z.B. Drupal als Content Management System, DokuWiki als internes Verwaltungswerkzeug, Subversion (SVN) für die Versionsverwaltung und Gimp für die Bildbearbeitung.
Die Leserzahlen des Magazins befinden sich pro neuer Ausgabe im Bereich zwischen 10.000 und 12.000 Lesern, Gesamtdownloads pro Monat gibt es ca. 30.000. Damit deckt freiesMagazin leider nur einen kleinen Teil der Linux-Gemeinde in den deutschsprachigen Ländern ab und hofft, noch mehr Leser zu finden.
Vor weinigen Tagen erblickte die aktuelle Debian-Version 5.0, sie wird Lenny genannt, das Licht der digitalen Welt. Über die Neuerungen und Unterschiede der neuen Version informiert uns Alexander Reichle-Schmehl.
Mein Hinweis (Mario) zum Aktualisieren einer älteren Debian-Version auf Lenny (alle Befehle sind ohne Gewähr als root auszuführen):
Aktualisieren der Altversion auf den letzten Stand der Altversion: apt-get update danach apt-get upgrade
Entweder manuell /etc/apt/sources.list editieren, oder einfach mit folgendem Befehl umstellen: sed -i 's/etch/lenny/g' /etc/apt/sources.list
Aktualisieren mit: apt-get update und apt-get dist-upgrade
ggf. bei Schlüsselproblemen noch einmal aktualisieren mit: apt-get install debian-archive-keyring
WELCOME LENNY ;-)
Im Studio / In der Leitung: Dominik Wagenführ (Bild) und Alexander Reichle-Schmehl
Wer hätte sie nicht gern; kleine und kostenlose Helfer, die einem den Alltag erleichern. Mit Maximilian Haupt von der Magdeburger Linux User Group erläutern wir einige Unix-Powertools, die auf der Konsole eine solche Erleichterung im Umgang mit Textdokumenten versprechen.
Während immer mehr Linux-Distributionen mit einer leichten Installation und Bedienbarkeit um die Gunst der Nutzer buhlen, schreiben sich andere Linux-Systeme maximale Stabilität oder Geschwindigkeit auf Ihre Fahnen. Gentoo Linux verspricht mit einer perfekten Anpassung auf den jeweils eingesetzten Rechnertyp Geschwindigkeitsvorteile gegenüber herkömmlichen Distributionen. Woher dieser Geschwindigkeitsvorteil kommt, erfahren wir von dem langjährigen Gentoo-Anwender Eike Holtz.
Immer wieder hissen selbst technikbegeisterte Entwickler oder Programmierer als Interviewpartner von Pofacs die weisse Flagge, wenn es um das Mitschneiden der eigenen Audio-Spur geht. Sehr oft erstickt dann schon der Gedanke an einen eigenen bzw. projektgebundenen Podcast. Mit dieser Ausgabe zeigen wir anhand der freien Software Audacity den Weg zum eigenen Podcast. Neben einer kurzen Vorstellung des Audio-Editors gehen wir auf das notwendige Audio-Equipment ein. Götz Müller-Dürholt vom Cubeaudio Tonstudio Göttingen steht mit professionalem Rat in dieser Ausgabe zur Seite.
Gesammelte Links eines Hörers (Vielen Dank Thorsten!):
Während Windows-Anwender mit verschiedensten Tools Ihren Desktop verschönern, haben Anwender unixoider Betriebssysteme mit einer Auswahl an Festermanagern und komplexen Oberflächen die Qual der Wahl. Neben Gnome gilt KDE als eine der bekanntesten Oberflächen. Warum KDE mehr als ein Fenstermanager ist, erfahren wir von Sebastian Kügler vom KDE-Team. Diese Ausgabe war bereits bei der Aufnahme, nicht nur wegen der Thematik, ein -cooler- Beitrag !
Vor 2 Wochen platzte die Bombe! Der Hoster audioads wird ab 2009 nicht weiter kostenfrei die Audiodateien diverser Podcast-Projekte hosten. Obwohl wirtschaftlich sicherlich verstaendlich, traf dieser Schritt viele dort gehostete Podcast-Projekte wie ein Schlag in das Gesicht. Waehrend verschiedene Podcaster noch haenderingend eine Loesung Ihres Traffic-Problems in 2009 suchen, hat sich die Sachlage fuer Pofacs entspannt. Mehr zu dieser Wende und zu den kuenftigen Aenderungen im Podcast.
Im Studio / In der Leitung: Mario ;-)
Verweise:
( 9:51
Minuten )
Flash Memory
pofacs#043 vom 12.12.2008
Obwohl die Kapazitaet und die Geschwindigkeit von Festplatten Jahr fuer Jahr steigt, stossen diese Datentraeger konstruktionsbedingt an ihre Grenzen. Die Preise fuer Flash Memory sinken und machen einen Einsatz dieser Speichermedien interessant. Mehr ueber die aktuellen Einsatzmoeglichkeiten von Flash Memory erfahren wir von Constantin Gonzales.
In seinem nur 16 Monate langen Lebenszyklus, stellte das Apple iPhone die gesamte Telekommunikationsbranche auf den Kopf. Seit seiner spektakulaeren Ankuendigung im Januar 2007 bis zur zweiten Geraete-Generation, dem iPhone 3G, erlebt ein Mobilfunkgeraet ungebrochenes Medieninteresse, spaltet weiterhin die Massen und fasziniert ungeachtet dessen noch immer. Gleichgueltig, wie man dem Erfolg und der Vertriebspolitik gegenuebersteht, als mobile Internet-, E-Mail-, Kommunikations- und Spiele-Plattform - in einem einzigen Geraet - ist dem iPhone sein revolutionaerer Charakter nicht abzusprechen.
Ob das iPhone/iPod touch nun eine ernstzunehmende Alternative zum herkoemmlichen Desktop ist, erfahren wir von Alexander Olma vom iPhoneBlog.de.
Viele Anwender hat der Atari oder Amiga in der Schulzeit begleitet. Heute stehen jedoch neue Loesungen im Bildungsbereich bereit. Neben dem kommerziellen Microsoft Windows behauptet sich auch das Projekt Skolelinux seit einiger Zeit im Bildungssektor. Skolelinux bedeutet freie Software vom Server bis zum Desktop, in der Schule und zu Hause. Ziel des Projektes ist, die Anforderungen von Schulen und anderen Bildungseinrichtungen zu erfuellen. Das Projekt wurde in Norwegen 2001 gestartet und basiert auf der Linuxdistribution Debian. Skolelinux ist eine Custom Debian Distribution, erstellt vom Debian-Edu Projekt. (Quelle Skolelinux.de)
Neben Commodore und Amiga hat die Firma Atari mit Ihren Rechnern eindrucksvoll die Epoche der Heimcomputer gepraegt. Obwohl sehr oft als Spiele-Konsolen bezeichnet, waren und sind Atari-Computer und ihre Software fuer die Erledigung vielfaeltiger Aufgaben sogar bis heute noch im Einsatz. Von Christoph von Brincken erfahren wir mehr ueber die klassischen Atari-Rechner, ihre Betriebssysteme und die spaeten Atari-Nachfolger.
Im Studio / In der Leitung: Christoph von Brincken
ReactOS ist ein fortschrittliches freies quelloffenes Betriebssystem, welches eine komplette Neu-Implementierung von einem Microsoft Windows XP-kompatiblen Betriebssystem darstellt. Das Ziel von ReactOS ist es, eine vollstaendige Binaer-Kompatiblitaet fuer Anwendungen als auch fuer Treiber von NT- und XP-Betriebssystemen zu erreichen, unter Verwendung einer aehnlichen Architektur und einer vollstaendigen und gleichwertigen oeffentlichen Benutzeroberflaeche. (Quelle reactos.de). Von Daniel Reimer erfahren wir mehr ueber diese auch fuer Windows-Anwender interessante Thematik.
In dem Betriebssystem MorphOS sehen viele Anwender einen wuerdigen Nachfolger des AmigaOS (Betriebssystem fuer die Amiga-Plattform). Da aktuell nur fuer MorphOS neuwertige Hardware verfuegbar ist, nutzen viele Amiga-Anwender das binaerkompatible MorphOS fuer die Ausfuehrung ihrer geliebten Amiga-Anwendungen. Dass das aktualisierte System aber nicht nur eine Amiga-Kompatibilitaet besitzt, sondern auch eigene Anwendungen und Vorzuege der PowerPC-Plattform beinhaltet, erfahren wir von Axel Knabe. In dieser Ausgabe verlosen wir mit freundlicher Unterstuetzung der Firma blan GmbH ein EFIKA-Board zum Betrieb von MorphOS und/oder Linux. Mehr dazu im Podcast!
Bereits in der 2. Ausgabe des Podcastes berichteten wir ueber den OS/2-Nachfolger. Zwischenzeitlich hat sich nicht nur bei Pofacs viel getan; die eComStation 2.0 steht kurz vor der Auslieferung. Mehr ueber dieses System und warum auch Ihr dieses Betriebssystem einsetzten solltet, erfahren wir von Thorolf Godawa. Auch in dieser Folge gibt es wieder etwas zu gewinnen. Mensys sponsert den Podcast mit einer Vollversion der eComStation. Mehr dazu im aktuellen Podcast!
Mehr Screenshots und eine passende Beschreibung gibt es als Download (eCS.zip)! Vielen Dank Thorolf!
fli4l ist ein Linux-basierter ISDN-, DSL- und Ethernet-Router, der in der Grundausstattung auf nur einer Diskette installiert werden kann. Als Plattform eigenen sich alle x86 Computer, ein 486er mit 16MB RAM ist dafuer vollkommen ausreichend (Quelle: http://www.fli4l.de). Nur wenige Anwender schenken nach der Einrichtung Ihres DSL-Anschlusses noch dem Geraet Bedeutung, das sie mit dem Internet verbindet. Die Linux-Distribution fli4l verwandelt fast jeden Alt-PC in einen Router mit besonderen Faehigkeiten. Als Gespraechspartner steht uns fli4l-Mitentwickler Tobias Weller zur Verfuegung.
Wer mehrere Rechner in einem Heim-Netzwerk nutzt, kennt das Problem. Nie sind die Daten dort, wo man sie braucht oder bearbeiten moechte. Nicht nur aus diesem Grund finden immer mehr Netzwerk-Festplatten und kleinere Server Einzug in die privaten Haushalte. Waehrend verschiedene Netzwerk-Festplatten bereits multimediale Zusatzdienste zur Verfuegung stellen, kann ein eigener Heim-Server potentiell verschiedenste Dienste bieten. Einen Ueberblick ueber die aktuellen Dienste und Protokolle verschafft uns Constantin Gonzales.
Das Betriebssystem BeOS wurde oft als kleiner und schlanker Bruder von Mac OS X bezeichnet. Neben OpenStep wurde es als heisser Kandidat fuer das neue Betriebssystem bei Apple gehandelt. Waehrend Apple durch den Kauf von NeXT dann NeXT-bzw OpenStep als Codebasis fuer das heutige Mac OS X nutzte, wurde es ruhig um BeOS. Mehr von dem leidgeplagten Betriebssystem BeOS erfahren wir vom BeOS-Aktivisten Andre Meissner.
Zur Erstellung umfangreicher Dokumentationen und Buecher wird sehr oft LaTeX eingesetzt. Die Dokumentenverarbeitung LyX schlaegt hier eine Bruecke zwischen LaTeX-Qualitaet und Bedienerfreundlichkeit. Fuer ein Gespraech steht uns Prof. Dr. Wolfgang Engelmann von der Universitaet Tuebingen als langjaehriger Anwender zur Verfuegung.
Im Studio / In der Leitung: Prof. Dr. Wolfgang Engelmann
Linux ist heute in aller Munde. Doch wer weiss schon, dass Linux urspruenglich Freax heissen sollte ? Was verbirgt sich eigentlich hinter einer Linux-Distribution ? Von Benedikt Trefzer erfahren wir etwas über die Geschichte von Linux und aus welchen Bestandteilen eine Linux-Distribution besteht.
Neben Damnsmalllinux ist auch Puppy Linux fuer seine geringen Hardwareanforderungen bekannt. Ob als Live-CD oder Installation auf Festplatte, USB-Medium und Speicherkarte; Puppy Linux gibt sich auch auf einem 486er mit 128MB RAM zufrieden. Doch die schlanke und erweiterbare Distribution ist nicht nur fuer alte Hardware geeignet. Mit einer guten Hardwarerkennung verhilft Sie auch aktuellen Rechnern zu einer bisher nicht gekannten Geschwindigkeit. Wir sprechen mit dem Entwickler Mark Ulrich ueber Puppy Linux und seinem deutschen Ableger minisys Linux.
Der Eee PC von Asus hat ausser seinem Preis (299,- EUR) noch andere positive Merkmale. So werkelt original ein Xandros-Linux auf dem Kleinen. Trotz kleinem Display ist er fuer viele Aufgaben gut geeignet. Manchmal jedoch kommen Anwender auf die seltsamsten Einfaelle und Ideen. So ist das kleine Subnotebook auch schon mal als Jukebox in einer Wohnkueche im Einsatz. Wie es dazu kam und was man mit dem Mobilrechner sonst noch alles kann, erfahren wir von Eike Holtz (MDLUG - Magdeburger Linux User Group).
Waehrend die leistungsfaehige 3D-Grafikkarte sich mit der Textverarbeitung oder dem E-Mail-Programm langweilt, verbraucht auch das mit dem heruntergetakteten Prozessor laufende System noch eine Menge Strom. Sicherlich - einige Anwendungen benoetigen diese leistungsfaehige Hardware. Doch ist ein heutiger Rechner nicht fuer den Hauptteil der taeglichen Arbeit ueberdimensioniert? Wie man Strom sparen und preiswert an ein meist auch noch luefterloses und somit leises System kommt, erfahren wir von Marco Merken.
Nur eine Kleinigkeit installiert und ploetzlich will das gesamte System nicht mehr richtig? Wer kennt dieses Szenario nicht! Die meisten der hier vorgestellten Alternativen kann man auf seinem heimischen PC testen. Waere es aber nicht beruhigender, wenn man dafuer gefahrlos einen virtuellen Rechner nutzen koennte? Das Thema Virtualisierung hat zwischenzeitlich bereits Einzug in die privaten Rechenumgebungen gefunden. Von Detlef Drewanz von SUN Microsystems erfahren wir mehr ueber dieses spannende Thema.
Die Idee, Daten in einem Netzwerk zentral abzulegen, ist nicht ganz neu und kann mit preiswerten Netzwerk-Festplatten heute schnell realisiert werden. Obwohl der geringe Stromverbrauch fuer den Einsatz dieser Loesung spricht, macht das Betreiben eines Systems auf Basis von FreeNAS, dort wird einfach ein altgedienter Rechner in einen zentralen Netzwerkserver mit allerlei Zusatzfunktionen umgewandelt, durchaus aus mehrfacher Sicht Sinn. Wir sprechen mit Axel Gruner ueber das auf FreeBSD basierende System.
Gute Homebanking-Software war lange Zeit nur fuer Windows erhaeltlich. Zwischenzeitlich existieren neben freien Loesungen auch kommerzielle Produkte fuer windowsfreie Systeme. Hr. Thomas Fleming berichtet ueber die Entwicklung seiner deutschen Homebanking-Software names Moneyplex. Auch in dieser Ausgabe gibt es wieder ein Gewinnspiel.
Im Studio / In der Leitung: Axel Gruner (Bild) und Thomas Fleming
Durch den Einsatz von Kryptographie und alternativen Anwendungen kann man die Angriffsflaeche gegenueber Aggressoren minimieren. Doch was nuetzen die vorgestellten sicheren Systeme, wenn die Sicherheitsluecke vor dem Monitor sitzt? Von Stefan erfahren wir mehr ueber die Kunst, ein starkes Passwort zu finden und zu schuetzen.
Im Studio / In der Leitung: Stefan Schumacher (Bild)
Viele Linux-Distributionen meinen es einfach zu gut mit uns! Werden doch gleich 5 Texteditoren, 4 Browser und 3 Mailclients mit der Standardinstallation auf die Festplatte geschrieben. In der Regel steht der Linux-Neuling hier unsicher vor der Qual der Wahl. Anders geht die Distribution PCLinuxOS dank des Grundsatzes RADICALLY SIMPLE mit Ihren Anwendern um. In einer schlanken und ressourcenschonenden Form wird dem Nutzer ein moderner und formschoener KDE-Desktop praesentiert, der dank hervorragender Hardwarerkennung in kurzer Zeit auf fast allen Systemen installiert ist. Fehlende Anwendungen koennen mit einem grafischen Installationstool problemlos nachinstalliert werden.
Zur Entstehungsgeschichte und zum heutigen Stand der Distribution erfahren wir mehr von Lars Neubert (PCLinuxOS.de).
Fuer die taegliche Korrespondenz kommt auf den meisten Rechnern Microsoft Office oder OpenOffice zum Einsatz. Mit wachsendem Volumen und Komplexitaet stossen aber beide Vertreter (einer sogar sehr frueh und deutlich) an ihre Grenzen. Instabilitaet und Unzuverlaessigkeit sind die Folge. Wer umfangreiche und optisch ansprechende Dokumente erstellen moechte, greift oft auf TeX oder LaTeX zurueck. Wie TeX und LaTeX funktionieren, hoeren wir von Frank Hofmann (Hofmann EDV - Linux, Layout und Satz).
Ueber 7 Jahre musste der Amiga-Anwender auf die Aktualisierung seines Betriebsystems warten. Nachdem vorerst nur Besitzer eines nur kurze Zeit produzierten AmigaOne die neue Version 4.0 installieren konnten, steht es seit Ende 2007 auch fuer die Besitzer eines herkoemmlichen Amigas zur Verfuegung. Auf welchen Amiga-Modellen dieses Betriebssystem nun wirklich laeuft, hoeren wir von Ricco Clemens (Alinea Computer).
Der Gesellschaft fuer Software- und System-Entwicklung GmbH verdankt S.u.S.E. ihren damaligen Namen. Zwischenzeitlich hat sich das deutsche Produkt mit der Uebernahme durch Novell zur international anerkannten Distribution entwickelt. Mit der Bezeichnung OpenSUSE wurde in 2006 dann auch namentlich eine Abgrenzung zur kommerziellen Distribution vollzogen. Ueber die Unterschiede der hausinternen Distributionen zueinander und gegenueber fremden Distributionen spricht mit uns Martin Lasarsch von SUSE.
Der Schwerpunkt des Gespraeches liegt auf der freien Distribution OpenSUSE. Die kommerzielle Version SUSE Linux Enterprise wird in einem spaeteren Beitrag vorgestellt.
Viele Anwender nutzen heute fuer die gewerbliche Buchhaltung eine mehr oder weniger geeignete Software auf einem aktuellen PC. Auch Franz Kottira fuehrt die Buchhaltung eines Lokales auf einem Computer. Allerdings kommt zu diesem Zweck ein 20 Jahre alter C64 mit selbst entwickelter Software zum Einsatz. Sein C64 findet aber auch fuer andere Aufgaben des taeglichen Lebens Anwendung. So wundert es nicht, dass er den Koenig der Heimcomputer neben Mailverkehr und Tabellenkalkulation auch fuer die Steuerung einer Lichtanlage in einer Discothek verwendet. Wir sprechen mit Ihm ueber die Beweg-und Hintergruende.
Das Interesse an retrolastigen Inhalten findet zwischenzeitlich auch im Druckgewerbe Beachtung. Enno Coners stellt das Retro-Magazin vor.
Im Studio / In der Leitung: Franz Kottira (Bild) und Enno Coners
Auf der Festplatte macht sich das Betriebsystem breit? Kaum noch Platz und Ressourcen fuer die eigentlichen Anwendungen? Dieses Problem kennt das Betriebssystem MenuetOS nicht, da es auf eine einzigste Diskette passt und auch komplett von dort betrieben werden kann. Mit Netzwerkfaehigkeit und mitgelieferten Tools eignet sich dieses Minisystem speziell fuer die Programmierung von eigenen kleinen Anwendungen. Wir sprechen mit Ringo Leese ueber Sinn und Einsatzzweck dieses Systems.
Seit einiger Zeit finden sich auch Screenshots von operating-system.org als Ergaenzung zu unseren Beitraegen wieder. Die Bildschirmfotos werden uns freundlicherweise von diesem Projekt zur Verfuegung gestellt. Stefan Berka stellt uns seine informative Plattform vor.
Nachdem uns Stefan im vorhergehenden Beitrag ueber die Hintergruende der asymatrischen Kryptographie aufgeklaert hat, geht es nun um die praktische Anwendung dieses Verfahrens. Mit dem 4. Beitrag schliessen wir unsere Verschluesselungsreihe.
Bereits in der 16. Ausgabe unseres Podcastes sprachen wir mit Axel Gruner ueber die Entstehungsgeschichte von FreeBSD, dem UNIX-Betriebssystem der University of California, Berkeley. Diese, als Einleitung fuer das auf FreeBSD aufbauende PC-BSD gedachte Ausfuehrung, werden wir nun fortfuehren. Wir erfahren mehr ueber das kommende Release 7.0 und die heutigen Einsatzgebiete dieses UNIX-Derivates. FreeBSD ist fuer verschiedene Plattformen erhaeltlich und kann auch auf dem Desktop eingesetzt werden. Neben FreeBSD und den Unterschieden zu aktuellen Linux-Distributionen informiert uns Axel Gruner ueber die neue Moeglichkeit einer BSD-Zertifizierung. Wozu diese nun gut ist, wie man sich zertifizieren kann und was dies kostet, ist ein weiterer Schwerpunkt des Gespraeches.
Im dritten Teil unserer Kryptographie-Serie kommen wir zur asymetrischen Verschluesselung. Diese wird zum Beispiel von PGP oder GnuPG in Mail-Anwendungen verwendet. Wie es theoretisch funktioniert und was man beachten muss, damit es auch wirklich sicher ist, erfahren wir von Stefan.
Neben den regulaeren Folgen wird es kuenftig auch unregelmaessige Pofacs-Spezial-Ausgaben geben. Hier greifen wir Themen auf, die nicht so recht in die Alternativ-Reihe passen. Wir kuendigen den ersten Spezialbeitrag zum Koenig der Heimcomputer an!
Das Projekt Debian GNU/Linux wurde 1993 von Ian Murdock gestartet. Hauptmerkmal dieser Distribution ist die Zusammensetzung aus komplett freier Software. Sie wird auch heute noch als eine der stabilsten Linux-Distributionen bezeichnet. Dafuer ist mit Sicherheit die gewissenhafte und als konservativ zu bezeichnende Auswahl der Software-Pakete fuer die Stable-Variante verantwortlich. Es existieren neben der stabilen Version aber auch noch weitere Varianten. Ob diese nun instabil sind und woher die Versionsbezeichnungen Woody, Etch und Co stammen, erzaehlt uns Debian-Woman Meike Reichle.
Mit dem symetrischen Verschluesselungsverfahren und dem Anwendungsgebiet Festplattenverschluesselung beginnen wir eine Reihe von praktischen Beitraegen rund um dieses wichtige Thema. Stefan stellt die Wirkungsweise dieser Verschluesselung und Anwendungen fuer Windows und unixoide Systeme vor.
Windows-Spiele unter Linux nutzen? Holarse-Linuxgaming.de zeigt, dass man nicht nur mit Windows spielen kann! Mit welchen Spielen kann man auf LAN-Parties gehen? Welche Spiele gibt es fuer Linux, welche kann ich mit WINE, CrossOver & Cedega wrappen? Mit diesen und anderen Fragen beschaeftigt sich das Portal Holarse. Wir sprechen mit Bernd Ritter, dem Initiator dieser Seite.
Holarse ueber sich:
Holarse ist eine deutschsprachige Linuxcommunity, die ihren Hauptaugenmerk auf die Unterstuetzung von Linuxspielen richtet. Dabei werden sowohl alte Spiele via Emulatoren, native Linuxspiele und auch Windows-Spiele ueber Cedega und Wine beruecksichtigt. Wir stellen nicht nur Spiele vor, sondern wir liefern Informationen rund um die gesamte Linuxspielecommunity. Dabei versuchen wir die kommerziellen Vertreter diverser Publisher und auch Portierungswerkstaetten mit der Community zusammenzubringen. Jeder kann bei Holarse mitmachen, da es sich hierbei um ein Wikibasiertes Projekt handelt.
Die Emulation von Konsolen und Homecomputern funktioniert unter Linux hervoragend. Als weiteren Gespraechspartner fuer die bekannteste Emulation begruessen wir Mirko Engelhardt von Amigaland.de. Von ihm erfahren wir mehr ueber den Amiga-Emulator UAE.
Nach diesen spielerischen Themen widmen wir uns einer ernsteren Sache. Wir beginnen mit dem Auftakt einer mehrteiligen Folge ueber Verschluesselung. Stefan leitet das Thema mit ein paar grundlegenden Informationen ein.
Im Studio / In der Leitung: Bernd Ritter (Foto) und Mirko Engelhardt
Das freie Unix-Derivat PC-BSD basiert auf FreeBSD. Im Gegensatz zur komplexen Installation und Administration herkoemmlicher Unix-Systeme hat PC-BSD das Ziel, die einfachste Installation eines Betriebssystems fuer einen Desktop zur Verfuegung zu stellen. Einmal installiert, kann der Anwender die Vorteile eines unixoiden Systems geniessen, denn Stabilitaet, Performance und Sicherheit sprechen fuer BSD. Die deutsche Anlaufstelle fuer PC-BSD ist pc-bsd.de. Von dort kann die aktuelle Version des Betriebssystems geladen, Probleme im deutschsprachigen Forum geklaert und ein erster Eindruck des Systems vermittelt werden. Wir sprechen mit Marcel Kaeming, einem Anwender und Mitgestalter dieses Portals. Abgerundet wird der Beitrag durch ein kurzes Vorwort zu FreeBSD. Ueber FreeBSD spricht mit uns Axel Gruner.
Im Studio / In der Leitung: Marcel Kaeming (Bild) und Axel Gruner
Seit 12 Jahren schmiedet die deutsche Firma R.O.M. Logicware die Software Papyrus Office. Herausgekommen ist ein unglaublich schlankes Office, das fuer die Plattformen Amiga, Atari, OS/2, eComStation, Mac OS Classic, Mac OS X, MorphOS und Windows verfuegbar ist. Neben der unglaublich hohen Geschwindigkeit und einer hohen Stabilitaet zeigt diese Loesung aber auch ein paar andere interessante Innovationen. Wir sprechen mit Herrn Ullrich Ramps, dem Geschaeftfuehrer der deutschen Softwareschmiede.
Das Indiana-Projekt arbeitet daran, eine OpenSolaris Binaer-Distribution zu entwickeln, die verschiedene andere OpenSolaris-Projekte mit dem Ziel zusammenfuehrt, die Benutzerfreundlichkeit von OpenSolaris grundlegend zu verbessen. Wichtige Aspekte sind hier die Vereinfachung des Installations-Vorganges, eine modernere Benutzeroberflaeche, sowie ein neuartiger netzwerkbasierter Package-Manager. Eine Vorabversion von Indiana fuer Entwickler ist als OpenSolaris-Developer-Preview bereits erhaeltlich. Es handelt sich dabei um eine Live-CD, die bereits den neuen Package-Manager, sowie einen verbesserten Installations-Mechanismus enthaelt. Als Gespraechspartner steht uns Constantin Gonzalez von Sun Microsystems mit Informationen aus erster Hand zur Verfuegung. Zitat von der Projektseite: Download, Install and Run! Am Ende der Sendung stellt sich dann noch das Radiotux vor.
Audio-Player fuer den Computer gibt es wie Sand am Meer. Bei der Auswahl an Soundbearbeitungs-Werkzeugen wird es dann aber schon uebersichtlicher. Trotzdem ist es auf den ersten Blick schwer zu erkennen, welches Tool man fuer welchen Zweck benoetigt. Einen groben Ueberblick ueber das aktuelle Angebot an solchen Anwendungen gibt uns Michael Maeurer (aka Mike Silence) von silentbeat.de. Natuerlich gehen wir hierbei auch auf die OpenSource-Projekte Audacity und Ardour ein. Mike arbeitet in der Entwicklungsabteilung eines bekannten Herstellers fuer Studio-Equipment und produziert in seinem eigenen Studio. Durch diese Taetigkeiten hat er einen guten Ueberblick ueber den aktuellen Softwaremarkt im Audiobereich und kann die OpenSource-Anwendungen mit den kommerziellen Anwendungen vergleichen.
Das Amiga Research Operating System (AROS) ist ein leichtgewichtiges, effizientes und flexibles Desktop-Betriebssystem, entwickelt um das Beste aus Deinem Computer herauszuholen. Es ist ein unabhaengiges, portables und freies Projekt mit dem Ziel, zu AmigaOS 3.1 auf der API-Ebene kompatibel zu sein (wie Wine, nicht wie UAE) und es dabei in vielen Bereichen zu erweitern. Der Quellkode ist unter einer Open-Source-Lizenz verfuegbar, so dass ihn jeder verbessern kann (Quelle: http://aros.sourceforge.net). Der heutige Amiga-Anwender ist mit Sicherheit an das Warten auf angekuendigte Hardware und das neue Betriebssystem AmigaOS 4.0 gewohnt. Neben MorphOS versucht auch AROS an die Erfolge des AmigaOS anzuknuepfen und sich auf aktuelle Hardware anzupassen. Aaron Digulla initierte das Projekt und leitet das heutige AROS-Team. Wir sprechen mit Ihm ueber Entstehung, heutigen Entwicklungsstand und die Zukunft von AROS. Weiterhin gibt es noch eine Kurzvorstellung des Magazins LOTEK64!
The GIMP (GNU Image Manipulation Program) behauptet sind unter Linux als die Bildbearbeitungswerk der ersten Wahl. Zwischenzeitlich ist dieses Open-Source-Projekt auch auf anderen Plattformen beheimatet. Wie OpenOffice sich mit dem Platzhirsch Mircosoft Office messen muss, konkurriert GIMP mit der Bildbearbeitung Photoshop der Firma Adobe. The GIMP unterstuetzt eine Vielzahl von Grafikformaten und enthaelt umfangreiche Bearbeitungsfunktionen. Der Funktions-und Anwendungsumfang reicht von der einfachen Bearbeitung der roten Augen auf dem Urlaubsfoto bis zur professionellen Bildmanipulation mit Effekten. Mehr ueber GIMP erfahren wir ein einem Interview mit Roman Joost von gimp.org.
Wenn man diversen Statistiken trauen darf, stellt Mac OS X die Alternative zum Betriebssystem Windows dar. Noch vor Linux wird das Unix-basierende System am haeufigsten nach Windows eingesetzt. Da zum Betrieb eine Hardware von Apple notwendig ist, haben viele Anwender mit Mac OS X noch keinen oder wenig Kontakt gehabt. Mit dem Wechsel der Apple-Rechner zu Intel-Prozessoren eroeffnet Apple den Anwendern eine grossartige Moeglichkeit: Auf einem aktuellen Mac kann Windows und Mac OS X nativ betrieben werden. Nun gibt es keinen Grund mehr, einen Mac beim Kauf eines Neusystems nicht in Betracht zu ziehen :-) Als Interviewpartner fuer den ausfuehrlichen Bericht steht uns Andreas Schmidt von maccast.de, einem Podcast rund um den Mac, mit einer gehoerigen Portion Hintergrund-und Insiderwisssen zur Verfuegung. Neben allgemeinen Infos zu Mac OS und Apple-Hardware gehen wir auf die kommende Mac OS X - Version 10.5 ein. Sie wird im Oktober als angeblich fortschrittlichstes Betriebssystem der Welt angeboten werden.
Bei OpenOffice nur von einer Alternative zu sprechen, faellt im Falle dieses phantastischen OpenSource-Projektes nicht leicht. Zu viele Argumente sprechen fuer den Einsatz dieser kostenfreien Loesung! Bei sehr vielen Anwendern werkelt das Office-Paket zur Erledigung aller Aufgaben im Bereich Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Praesentation und Datenbank. Wie man ohne Einschraenkungen um den Kauf einer teuren Microsoft-Office-Lizenz herumkommt, erklaert uns Eric Hoch von OpenOffic.org In pofacs#008 wird der kleine aber feine Fenstermanager Fluxbox vorgestellt. Als ideale Testumgebung, um sich etwas mit diesem Fenstermanager vertraut zu machen, eignet sich die Live-Distribution Damn Small Linux (DSL). Diese installationsfaehige Linux-Variante ist trotz reichhaltiger Ausstattung nur 50 MB klein und passt auf einen CD-Rohling im Visitenkarten-Format. Diese besonders fuer aeltere Computer geeignete Distribution ist definitiv ein Bericht und Test wert!
Mit dem Begriff Echtzeit-Betriebssystem verbinden viele Anwender heute wohl eher die Zeit, die man zum Booten des Betriebssystems auf seinem noch so schnellen PC echt benoetigt. ;-) Vor ein paar Jahren verteilte QNX auf der CEBIT eine CD-Huelle, die eine kleine UeÃÂberraschung beinhaltete. Denn statt einer CD verbarg sich eine 1,44MB-Diskette im Inneren der Huelle. Auf dieser bootfaehigen Diskette hatte QNX ein Betriebssystem inkl. Browser und einigen kleinen Anwendungen untergebracht. Trotz Diskettenzugriff machte das System einen extrem reaktionsschnellen und flotten Eindruck. Die aktuelle Version von QNX steht dem Anwender fuer den privaten Gebrauch nach einer Registrierung kostenfrei zur Verfuegung. Wir sprechen mit Malte Mundt von QNX-Deutschland ueber die Einsatzmoeglichkeiten von QNX. Fenstermanager stellen Anwendungen auf einem X-Windows-System dar. Neben dem optischen Erscheinungsbild unterscheiden sie sich im Funktionsumfang, Geschwindigkeit und in der Bedienungsfreundlichkeit. Eine ressourcensparende und gut auf die persoenlichen Beduerfnisse anpassbare Oberflaeche stellt die Fluxbox zur Verfuegung. Dass es nicht immer Gnome oder KDE auf einem Linux/Unix sein muss, zeigt uns eindrucksvoll die Fluxbox.
Viele von uns erinnern sich mit einem Laecheln im Gesicht an den ersten Kontakt mit einer grafischen Oberflaeche auf dem C64. GEOS stellte dem Anwender eine Vielzahl von Anwendungen zur Verfuegung, die die kleine Kiste zum produktiven Werkzeug mutieren liess. Nur wenige Anwender wissen, dass sich dieses System bis zum PC durchgeschlagen hat. Mit fast laecherlichen Mindestvoraussetzungen verwandelt es jeden Alt-PC in eine funktionierende Desktop-Alternative. Im zweiten Thema geht es um Einbruchserkennung in Netzwerke mit Intrusion Detection Systemen (IDS) und Honeypots. Der Beitrag von Stefan soll eine Einfuehrung in Methoden zur Einbruchsabwehr in Netzwerke geben. Dazu werden verschiedene Prinzipien (Intrusion Detection Systeme, Honeypots) vorgestellt und exemplarisch einige Beipielprogramme angesprochen.
Im Studio / In der Leitung: Johannes Moeller (Bild) und Markus Merten
Im sechsten Beitrag unseres Podcasts stellt uns Stefan sein von ihm geschaetzes NetBSD vor. Mit dem zweiten Unix-Derivat werden wir etwas mehr ueber die Entstehung von Unix, und die Umsetzung dieser brillianten Ideen in NetBSD, erfahren. Bereits im SUN-Solaris-Beitrag hatten wir das Thema ZFS, das oft als Ueber-Filesystem bezeichnet wird, angeschnitten. In einem Gespraech mit Constantin Gonzalez von SUN Microsystems wird naeher auf dieses Dateisystem eingegangen. Passend zum Thema Unix sprechen wir mit der German Unix Usergroup (GUUG). In einem Gespraech mit dem stellv. Vorstandsvorsitzenden Wolfgang Stief klaeren wir Sinn und Zweck dieser Vereinigung. Mit einem Besuch bei Systemhelden.com beginnen wir die Vorstellung befreundeter Podcasts.
Im Studio / In der Leitung: Wolfgang Stief (Bild) und Constantin Gonzales
Das erste Unix-Derivat im Podcast! Sun Solaris macht nicht nur auf dem Server eine gute Figur. Mit Gnome und Co. macht Unix auch auf dem heimischen PC Freude! Als Gespraechspartner steht uns Benjamin Beloch (alias yaddi) als aktives Mitglied der Sonnenblen.de, dem Forum fuer Solaris-Anwender, zur Verfuegung. Im zweiten Teil des sicheren Loeschens von Datenbestaenden werden Moeglichkeiten zur physikalischen Loeschung von Datenbestaenden vorgestellt. Reicht ein Magnet zum Loeschen einer Festplatte? Die Loesung im Podcast!
LINUX Mandriva - Daten sicher loeschen ! Die letzte europaeische Linux-Distribution und ihre Usergroup stellen den Auftakt weiterer Linux-Distributionen dar, die in den naechsten Podcasts vorgestellt werden! Desweiteren erfahren Sie, wie Sie Daten sicher von Ihren Datentraegern loeschen!
RISC OS und Scribus! Das englische Betriebssystem und die kostenfreie DTP-Loesung sind heute unsere Themen. Highlight der Sendung ist die Verlosung eines Miniabos der GAGnews !
Im Studio / In der Leitung: Herbert zur Nedden und Thomas Zastrow
Als Nachfolge von OS/2 tritt die eComStation an. Mit aktueller Hard-und Softwareunterstuetzung stellt sie eine ernstzunehmende Alternative dar. Weiterhin stellen wir das Datenbanksystem PostgreSQL vor.
In der erste Sendung werden wir mit dem Chefredakteur der Amiga Future ueber den Amiga sprechen. Vom Pegasosforum.de wird uns Matthias Muench das MorphOS vorstellen.
Im Studio / In der Leitung: Andreas Magerl und Matthias Muench